Unsere Schule kurz vorgestellt
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Seit einigen Jahren gibt es ein ganz besonderes ergotherapeutisches Angebot an unserer Schule. Regelmäßig besuchen uns Alpakas und traditionell endet das Schuljahr mit einer Alpakawanderung in und um den Kameruner Stadtwald. Alpakas gelten als gutmütig, sensibel, neugierig und freundlich und haben eine beruhigende beziehungsweise stressreduzierende Wirkung auf Menschen. Die Schüler*innen haben im Verlauf des Schuljahres gelernt, Handlungsabläufe zu erkennen und die Bedürfnisse der Alpakas empathisch wahrzunehmen. Diese intensive Beziehungsarbeit trägt dazu bei, dass die Herausforderungen der Alpakawanderung gemeistert werden können. Für die beiden einjährigen Alpakas Knut und Ronny war es die erste größere Wanderung. Der erfahrene Alpakahengst Ben zeigte den beiden Jungtieren, wie wohltuend ein kühlendes Bad in der Müritz sein kann. Wir bedanken uns bei dem Team und den Alpakas des Therapiezentrums Warnemünde für diese tolle Erfahrung.
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Die Lernlinge und Gipfelstürmer haben sich auf den Weg ins Müritzeum gemacht, um die vielfältigen Angebote des traditionellen Kinderumwelttages zu nutzen. Verschiedene Umweltverbände, Schutzgebietsorganisationen, Vereine, Museen, Zoos sowie Bildungseinrichtungen und regionale Unternehmen haben gemeinsam ein buntes Programm gestaltet. Die Schüler konnten sich an den Ständen informieren und ausprobieren. Besonderes Interesse erweckte das Mikroskopieren von kleinen Wassertieren. Auch die Bienenstation war sehr beliebt. Dort konnten die Schüler in einen bewohnten Bienenstock schauen, die Schleudertrommel testen und Bienenwachskerzen herstellen. Auch andere kreative und spielerische Stationen haben die Aufmerksamkeit der Schüler geweckt. Der Wasserspielplatz am Ende des Rundganges zog die Schüler magisch an und rundete den Tag ab.
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Einige Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 – Marik, Celina, Justin und Nick – haben sich mit großem Engagement der Umgestaltung der Küche im Familienklassenzimmer gewidmet. Zunächst wurde die Küche gründlich gereinigt. Anschließend bauten die Schüler die Schranktüren und Schubladen aus. Alle Fronten wurden sorgfältig geschliffen und danach frisch gestrichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Küche erstrahlt nun in neuem Glanz und sorgt für eine freundliche und einladende Atmosphäre im Familienklassenzimmer. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für ihren tollen Einsatz!
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Eine ganz besondere Spieluhr stand Dienstag auf der Bühne am Brunnen im Kurpark. Einmal am großen Schlüssel gedreht begann eine unterhaltsame und bunte Show aus Piratenliedern, Mitmachaktionen und humorvollen Einlagen. Bei traumhaftem Wetter hatten die Lernlinge eine nahezu exklusive Vorstellung im Schatten der Bäume. Mit Pippi, Jack Sparrow und einer großen Schiffscrew ging es auf eine unterhaltsame Reise über die sieben Weltmeere und begeisterte Groß und Klein. Die große Liederkiste und ihre Künstlerin brachten alle zum Staunen und sorgten für einen tollen Ausflug.
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Die Mittelstürmer haben sich während der Hitzewelle an einen Ort begeben, der als kühlende Oase gilt. Wir sprechen hier nicht vom Volksbad, sondern einem Ort der dazu beitragen kann, das regionale Klima zu beeinflussen und daher besonders schützenswert ist. Das Ziel war der Kameruner Stadtwald. Die Forscherfrage des Tages haben sich die Schüler selbst gestellt: „Sind die Temperaturunterschiede zwischen Stadt und Wald wirklich so groß und wenn ja – warum?“. Ausgestattet mit einem Infrarot-Thermometer konnten wir die Oberflächentemperaturen vergleichen und erhielten erstaunliche und zugleich erschreckende Ergebnisse. Auch die Unterschiede zwischen gemähten und naturbelassenen Flächen waren enorm. Das machte uns sehr nachdenklich und nachdem wir uns über Oberflächenversiegelung und falsche Grünflächenpflege ausgetauscht haben, kamen wir zu dem Fazit: Weniger ist mehr! Weniger mähen unserer Wiesen und Abholzung unserer Wälder schützen die Böden vor Austrocknung. Der Lebensraum von Kleinstlebewesen wie Insekten und anderer Gliedertiere könnte dadurch besser geschützt werden. Durch einen bewussteren Umgang mit unserer Natur würde der Mensch auch einen Beitrag zum Schutz einheimischer Säugetiere und seines eigenen Lebensraumes beitragen, denn die zunehmenden Temperaturanstiege sind kaum mehr aufzuhalten. Nach diesen ernüchternden Erkenntnissen haben wir uns im Wald zum Sitzkreis zusammengefunden und eine Danksagung ins Universum geschickt – an die Bäume und wilden Pflanzen, an die Vögel und Waldtiere, an die Sonne, das Wasser, die Luft und waren dankbar für die Zeit im Wald. Im kühlenden Schatten der Bäume haben wir Glückbringer hergestellt. „Das Auge Gottes“ ist eine Tradition aus Mexiko vom indigenen Volk „Huichol“. Die Götter schauen durch die Raute auf den Menschen und schützen ihn so vor Krankheiten und Unheil.

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Die Lernlinge haben sich auf die Spuren der Natur begeben. Schon der Weg zum Volksbad war voller kleiner Wunder. Welch einen bezaubernden Duft verströmen Heckenrosen?! So viele kleine Wesen fliegen, krabbeln und sitzen hier und dort. Gar nicht so leicht dabei gleichzeitig den Vögeln zu lauschen. Wer hört den Zilpzalp? Wo sitzt die Amsel? Und was ist das? Ein Krebstier mitten auf der Straße? Plötzlich formt es sich zu einer Kugel und bildet einen Schutzpanzer. Anscheinend hat die kleine Rollassel Angst vor uns. Wir ziehen weiter und entdecken winzige Gehäuseschnecken und riesige Nacktschnecken, dessen Atemloch gut zu erkennen ist. Leere Schneckenhäuser können für Wildbienen, Springspinnen oder Mauerbienen ein Unterschlupf sein, also sammeln wir nur wenige, besonders schöne Exemplare als Erinnerungsstücke. Am Ufer der Müritz angekommen, stehen wir vor einem Rätsel. Wir finden Unmengen toter Krebse. Nur noch Köpfe und Scheren. Wer hat sich hier den Bauch vollgeschlagen? Waren es die Wildgänse, deren Federn überall umherliegen? Wohl eher nicht. Fische kommen nicht so dicht ans Ufer. Für den einzelnen Nutria, der letztens in der Nähe gesichtet wurde, wäre die Mahlzeit wohl auch zu üppig. Unser Verdacht fällt schließlich auf Möven, die sich dort gerne in großen Scharren umhertreiben. Während unserer Detektivarbeit picken zwei Krähen an den Überresten der Krebse. Was für ein spannender und schöner Tag. Endlich wieder barfuß gehen am Strand. Den Sand zwischen den Zehen spüren – das kühle Wasser, das Gras, den pieksigen Kieselweg, die aufgeheizten Pflastersteine auf dem Rückweg. Die kostbare Zeit im Freien wurde in vollen Zügen genossen. Bis auf die Geruchsprobe der Wasserminze – die ist durchgefallen. Kam nicht gut an – auch eine wichtige Erfahrung. So wie die Wirkung des Pflanzensaftes vom Spitzwegerich. Das Pflaster der Natur hilft bei kleinen Wunden, Brennnesselschmerzen und Mückenstichen.



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Am 11.06.26 unternahmen die Schüler der AG Modellbau einen spannenden Ausflug zum Abschlussfliegen. Bei tollem Wetter und guter Laune konnten Niklas, Marik und Fabian ihre selbst gebauten Modellflugzeuge ausprobieren. Besonders interessant waren zwei unterschiedliche Flugtypen: Ein Modellflugzeug mit Motor und ein Segelflugmodell. Besonders spannend war das Segelflugmodell, das mit einem gespannten Gummiseil gestartet wurde. Nach dem Start mussten die Schüler versuchen, das Modell sicher durch die Luft zu steuern. Das Flugzeug mit Motor, gesteuert von Niklas, hielt sich fast 5 Minuten in der Luft und war so hoch, dass es kaum noch zu sehen war. Dabei zeigte sich schnell, dass das Modellfliegen gar nicht so einfach ist. Man musste sehr aufmerksam beobachten und konzentriert reagieren, um die Flugzeuge sicher in der Luft zu halten. Trotzdem hatten alle viel Spaß und konnten spannende Erfahrungen sammeln. Der Ausflug war für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis und bot einen interessanten Einblick in die Welt des Modellfliegens.
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Die Klassen der Lernlinge und der Gipfelstürmer verbrachten gemeinsam einen spannenden und abwechslungsreichen Tag im Klax Natur- und Umweltcamp in Klocksin. Nach der Ankunft wurden die Schülerinnen und Schüler herzlich empfangen. Nach einer kurzen Stärkung ging es direkt los: In gemischten Teams erhielten die Kinder einen besonderen Auftrag. Ausgerüstet mit Eimern machten sie sich auf den Weg in die Natur, um interessante und schöne Naturschätze zu sammeln. Mit offenen Augen entdeckten sie Blätter, Zapfen, Steine, Blüten und viele weitere kleine Schätze der Natur. Anschließend wurden die gesammelten Fundstücke gemeinsam zu einem beeindruckenden Naturmandala gestaltet. Mit viel Kreativität und Teamgeist entstand ein farbenfrohes Kunstwerk, das die Vielfalt der Natur eindrucksvoll widerspiegelte. Nach der konzentrierten Arbeit an dem Mandala konnten sich alle am Lagerfeuer stärken. Bei einer leckeren Bratwurst wurden neue Kräfte gesammelt und die Erlebnisse des Tages ausgetauscht. Zum Abschluss wartete noch ein besonderes Highlight auf die Kinder: der große Wasserspielplatz. Hier wurde nach Herzenslust gespielt, gelacht und geplanscht, bevor es schließlich wieder auf den Heimweg ging. Der Ausflug ins Klax Natur- und Umweltcamp war für die Lernlinge und Gipfelstürmer ein tolles Gemeinschaftserlebnis, bei dem Natur, Kreativität und Spaß perfekt miteinander verbunden wurden. Alle waren sich einig: Das war ein rundum gelungener Tag!
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